gelingt mir das schreiben noch?
 



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viel zu tun...

seit samstag am hausarbeiten schreiben...heute endlich abgegeben. und nun zwei wochen urlaub. juhuuuu!!!
30.9.09 11:27


eine woche abstinent

ab morgen bin ich eine woche abstinent. internet abstinent. ich fahre auf eine burg. studierwoche. ... hoffen wir mal, dass die hausarbeiten es mir danken werden....

 

18.9.09 01:29


letzte gedanken

letzte gedanken vorm schlafen gehen:

 

mir ist kalt und ich hätte gerne einen mann zum füße wärmen...

14.9.09 23:55


ein bisschen besser...

Ich fühle mich besser, ein wenig. Habe viel mit Freunden telefoniert und meinen Freunden hier das Ohr abgequatscht. Vorhin hat meine Mutter angerufen um sich zu erkundigen, wie es mir geht. Alle sind so lieb.

Freitag fahre ich fort. Eine Woche auf der Burg, Rückzug, arbeiten, das wird mir gut tun. Hoffentlich ist es bald Freitag.

 

14.9.09 22:07


aus.

es ist vorbei. bevor es überhaupt richtig angefangen hat.

und ich weiß nicht, weshalb.

vorhin hat er es mir am telefon gesagt, also hatte mein gefühl die ganze zeit doch nicht getrogen. 

ich fühle mich benutzt. meine intuition hat mir einen streich gespielt, ich habe mich ihm geöffnet, wie ich es selten getan habe und wurde verletzt. ich habe ihm alles gegeben was ich konnte...und was habe ich nun davon?

wieso? wieso hat er mich seinen freunden vorgestellt, seiner ex-freundin? wieso mich mit seinen kommilitonen mit an den see genommen? um 24 stunden später festzustellen, dass er doch nicht will, dass sich mehr daraus entwickelt?

wir hatten schon ausgemacht, wann er mich im oktober mal besucht, um mich saxophon oder querflöte spielen zu hören...

tja. das wars dann wohl. und ich fühle mich unendlich leer.

13.9.09 22:24


noch viel komplizierter

Es ist noch viel komplizierter geworden als es den Anschein machte...

ER hatte noch einmal angerufen, wenige Minuten später, und dieses Mal lief ich aus der Bibliothek heraus um mit ihm reden zu können. Seine Klausur lief gut - Gott sei Dank - und er lud mich ein, mit ihm und einigen KommilitonInnen zum See zu fahren. Also habe ich sofort meine Sachen gepackt und mich auf den Weg gemacht. Am See wars zuerst ganz schön, 2 Kommilitonen, er und ich. Wir waren schwimmen und haben Schlammbaden gemacht, später kamen noch andere hinzu - auch Frauen - und dann wars irgendwie auf einmal komisch...ich habe die schlechte Angewohnheit fremde Frauen nicht zu mögen...leider zeigt sich das meist schnell in meiner dann ruhigen - und für mich extremst untypischen - Art. Die anderen wollten alle Volleyball spielen, meine Hass-Sportart...nur wieso bin ich immer die einzige mit Volleyball-Trauma? Also habe ichn zugeschaut, was mich auch am Anfang nicht sonderlich gestört hatte, so hatte ich endlich etwas Zeit zum nachdenken und konnte ihn beobachten. Nach einer Weile wurde es mir allerdings doch langweilig und auch kalt...aber um nicht also völlige Spielverderberin darzustehen - das tat ich wahrscheinlich eh schon - blieb ich und schaute ihnen weiter zu...das Ganze ging über zwei Stunden so...sie spielten bis es fast ganz dunkel war. Weil ich zuerst noch bei mir zu Hause vorbei wollte, bevor ich zu ihm ging, trennten sich unsere Wege. Eigentlich wollte er mich begleiten - da wir beide kein Licht am Fahrrad hatten und er sich Sorgen gemacht hatte, dass es zun gefährlich sein könnte, alleine - dann begleitete mich aber stattdessen ein Kommilitone, da er in etwa den selben Heimweg hatte. ER küsste mich zum Abschied, vor seinen Kommilitonen...da war die Welt noch in Ordnung...die Probleme fingen erst später an...

12.9.09 23:37


Gedanken vom 09.09.2009 gegen 14.15Uhr

Es ist unglaublich wie Männer mich immer wieder durcheinander bringen können. In diesen Situationen kann ich endlich wieder feststellen, dass mir das Schreiben noch gelingt. Schade nur, dass diese Erkenntnis immer erst in Bezug auf Männer wieder zutage kommt. ... ansonsten herrscht bei mir nämlich meist Schreibstau, Inspirationsmangel und einiges mehr, das mich am Schreiben hindert. Schade auch, dass sich die durch Männer zutage tretende Inspiration leider nur auf das Thema Männer reduziert, was der ganzen Sache einen etwas negativen Beigeschmack gibt. Aber immerhin besser als nichts und ich bin immer wieder beruhigt zu erfahren, wie gut mir das Schreiben noch von der Hand geht. Bei meinen Hausarbeiten gewinne ich stattdessen einen anderen Eindruck. Erschreckend eigentlich auch die Tatsache, dass ich nur dann schreibe, wenn mein Männer – bzw. Liebesleben im Ungewissen liegt...sobald die Fronten geklärt sind, wird sich der Schreibfluss höchst wahrscheinlich wieder einstellen. Schade eigentlich. Aus dieser Perspektive heraus müsste ich eigentlich froh sein, dass er mir nicht gut geht. Gefühlsmäßig. Dass alles so unsicher ist und es irgendwie zu stocken scheint, zumindest ist die Zukunft ungewiss. Und wenn ich Pech habe, dann sitze ich heute abend alleine in meinem Zimmer. Dann ist die Zukunft zwar nicht mehr ungewiss, falls ich allerdings heute abend alleine in meinem Zimmer sitzen sollte ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass er mich nun doch nicht mehr sehen möchte. Vermutlich wird er es auf die Entfernung schieben, ist ja auch ein guter Grund. Den ich sogar verstehen würde – nach drei Jahren, letztendlich gescheiterter, Fernbeziehung – wenn ich mir nicht so sicher wäre, dass er dies nur als Ausrede benutzen wird. Geschickt hat er es angestellt...hat zu Beginn offen gelassen, ob er damit zurecht kommen wird, mit der Entfernung meine ich...immer schön ein Hintertürchen offen lassen. Wirklich guter Schachzug. Ich habe ihn durchschaut.

Und wieder einmal habe ich das Gefühl, dass ich zu naiv war. Als er mich seiner Ex-Freundin vorstellte, mit der er immer noch befreundet ist, sah ich das als gutes Zeichen, mittlerweile befürchte ich, dass sie mich beurteilen sollte...schließlich waren wir auch die beiden einzigen Frauen an diesem Abend. Eigentlich hatte ich das Gefühl, wir verstehen uns gut, aber seit sie neulich nachmittags (neulich bezieht sich auf Vorgestern ...unglaublich wie sich Tage hinziehen können) bei ihm war meldet er sich nicht mehr...irgendwie...also gestern zwar schon, aber erst sehr spät, als Antwort auf meine Sms, die Sms vom Vortag blieb dagegen unbeantwortet und seine Aussage, sich heute nach seiner Prüfung (die wohl gemerkt schon vor mehr als 2 Stunden zu Ende war) zu melden...tja, davon merke ich auch nichts. Frustrierend das alles.

Und ich kenne es doch schon. Vor ein paar Monaten lernte ich einen Mann kennen, der mir bei unserem ersten Treffen seine beste Freundin vorstellte. Die beste Freundin und ich, tja, keine so gute Idee. Letztendlich wollte er mich nicht mehr wiedersehen, da sie ihm gesagt hatte, wir würden nicht zusammen passen. Ironischerweise hatte sie damit Recht. Trotzdem wollte ich nicht, dass sie etwas derartiges mit zu entscheiden hat. Vielleicht ist es nun wieder dieselbe Situation? Und seine Ex mochte mich eigentlich gar nicht und hat ihm eben dies vorgestern Nachmittag gesagt? Das würde einiges erklären...sein Hin – und Hergerissen sein...schließlich müsste er ja bei den Treffen (Treffen im Plural!) gemerkt haben, dass wir uns gut verstehen und auf einer Wellenlänge liegen. Falls nun aber die liebe Ex-Freundin etwas anderes zu beobachten geglaubt habe, wäre dies natürlich sehr ungeschickt. Und nun?

Nun kann ich nur hier sitzen und warten. Und mich daran hindern ihn anzurufen und zu fragen, wie seine Klausur war, wann wir uns wiedersehen etc. Denn morgen fahre ich wieder. Aber das müsste er eigentlich wissen.

Vielleicht sitze ich heute abend alleine in meinem Zimmer und er wird nie erfahren, dass ich mich in ihn verliebt habe.


Und gerade jetzt ruft er an. Und ich gehe nicht ran. Was tue ich da? Die eigene Ausrede, dass es aufgrund dessen nicht geht, weil ich in der Bibliothek sitze, die gilt nicht. Wieso bin ich nicht hinausgerannt...wieso??? Jetzt bleibt mir nichts anderes übrig als abzuwarten, ob er mir eine Sms schreibt...zwischenzeitlich werde ich mich wieder meiner Hausarbeit widmen.

12.9.09 13:30


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